Vosecká bouda (Wossecker Baude) liegt in dem westlichen Teil des Riesengebirges in der ersten Zone des Naturparks Riesengebirge (KRNAP) in einer Höhe von 1260 m. Sie wurde vor dem Jahr 1743 als ein Heuboden erbaut, gegen 1790 diente sie als ein Obdach für die Holzarbeiter und als Wirtschaftsgebäude. Sie wurde "Neue Böhmische" oder "Franziskanische" - nach dem Mönch, der sich hier auch aufhielt - genannt. Dem Namen "Wossecker/Vosecká" verdankt sie der Wiese, auf der sie liegt. Sie wurde für Touristenzwecke seit dem Jahr 1896 ausgenutzt und 1900 wurde sie umgebaut und erweitert. Die jetzige Gestalt  hat sie durch den Umbau nach dem zweiten Weltkrieg bekommen. Als eine von den  seltenen Kammbauden  im Riesengebirge war sie nie durch das Feuer betroffen. Ihre weitere Rarität ist das Fehlen der Elektrizitätsleitung, der notwendige el. Strom wird durch das Dieselmotoraggregat erzeugt. Der Zutrittweg aus Harrachov, 8 km lang, führt an dem Mumlava-Wasserfall vorbei, das Mumlava Tal entlang bis zum Rüberzahl´s Frühstück (Krakonošova snídanì). Dort  biegt sich der Weg nach Norden  und setzt sich durch den Wald zur Baude fort. Im Winter wird der Weg  zur einen Skiemagistrale, durch die man am besten auf den Langlaufski die Baude erreicht. (Durch den so genannten  Telephon-Steig , die andere, direkte aber auch schwierigere Route, ist die Baude auch im Winter gelegentlich erreichbar) Die Quelle der Elbe, des größten Flusses Tschechiens, sprudelt etwa 3 km östlich der Baude.

 
 

   
 

 
 

 
 

 

     
     
 

 
   
   
 

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Geschlossen bis 24. 12. 2014.

 
     

 

 
         
 

 

 
         
     

 

 
     

 

 
     

 

 
     

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